Am 14. Juli war es so weit - Das Profi-Rennsportteam von RT-Pegasus tritt mit den ersten, von uns gesponserten Chassis im all-IT-Web Racing-Design beim 6. Lauf des großen Bayerncup im Zillertal an.
So wie es unsere Kunden von uns gewöhnt sind, war Geschwindigkeit auch bei unseren Jungs keine Frage. So erreichten Sie in zwei verschiedenen Klassen jeweils den 1. und den 3. Platz.
Gratulation vom all-IT-Web Team !!!
Bilder vom Rennen findet ihr in unserer neuen Mediathek.
Infos zum Bayerncup
Der Bayerncup ist eine Rennserie
für elektrobetriebene Modellautos im Maßstab 1:10.
In dieser Saison wurden bzw.
werden von Mitte März bis Ende Oktober 10 Läufe zum Bayerncup ausgetragen.
Es
wird auf Innen- und Außenstrecken, auf Asphalt oder Teppich gefahren.
Die
Strecken befinden sich in der Mehrzweckhalle in Piding, in Mettenheim und in
Rosenheim.
Damit unsere Hobbyfreunde aus Österreich ebenfalls an so einer
schönen Rennserie teilnehmen können, werden in Nussdorf, sowie in Mattighofen
und im Zillertal ebenfalls Läufe zum Bayerncup ausgetragen.
Eine
Rennveranstaltung ist immer am Wochenende. Es findet von Samstagmorgen bis
Mittag das Training statt, damit man die Möglichkeit hat, sein Auto auf die
Strecke abzustimmen. Danach folgen 4 Vorläufe am Samstagnachmittag und 2
Vorläufe am Sonntagvormittag.
In den Vorläufen wird die Startaufstellung für das Finale ermittelt. Sonntagmittag finden dann je 3 Finalläufe statt. Je nach Klasse beläuft sich die Laufzeiten in den Vorläufen bzw. Finalläufen 5 Minuten bis 6 Minuten. Die Klassen der Fahrzeuge, die gefahren werden, sind sehr unterschiedlich, es werden Tourenwagen gefahren, die den herkömmlichen DTM Autos bzw. Straßenautos ähneln.
Außerdem gibt es noch die Klasse der Pro10 (Prototypenklasse wie in Le Mans) und die Formel 1 (die fast schon an die originalen Fahrzeuge der Formel 1 heranreichen). Es wird in den Klassen Tourenwagen-Schmal-Expert, Einsteiger, Tourenwagen-Schmal-Standard, Formel 1 / Pro 10 und Hobby gefahren. Je nach Klasse schreibt das Reglement den Motor, die Reifen, die Bodenfreiheit und das Gewicht des Autos vor.
Die langsamste Klasse ist die Einsteigerklasse, danach folgt die Hobbyklasse und die Tourenwagen-Schmal-Standardklasse. Die Klasse Tourenwagen-Schmal-Expert, Formel 1 und die Klasse Pro 10 sind die Klassen mit der höchsten Motorisierung. Bei den Tourenwagen werden Hohlkammerreifen und Moosgummireifen gefahren. In den Klassen Formel 1 und Pro 10 werden ausschließlich Moosgummireifen gefahren. Um dieses Hobby ausüben zu können, muss man etwas in die Tasche greifen.
Man bekommt ein Wettbewerbsauto zwischen 200,- und 500,- Euro, allerdings benötigt man dann noch die Elektronik (Motor, Fernbedienung, Fahrtenregler, Empfänger und Akkus) diese schlägt mit ungefähr 400,- Euro zu Buche. Allerdings gibt es für gebrauchte Modellbausachen einen sehr großen Markt und man bekommt fast alles für weitaus weniger Geld.
Dieses Hobby macht einfach wahnsinnigen Spaß, man lernt sich besser zu Konzentrieren, bekommt ein besseres technisches Verständnis, lernt Siegen, aber auch Verlieren und ist zumindest bei Außenrennen das ganze Wochenende an der frischen Luft.







