Irdisches Glück für Alien-FahnderBerkeley/ USA - Eigentlich hat das Projekt "SETI@home" zum Ziel, mit komprimierter Rechnerleistung von Privatcomputern nach Signalen intelligenten außerirdischen Lebens zu suchen. Jetzt wurde man fündig - doch anders als gedacht.
Für "SETI@home", also die "Search for
Extraterrestrial Intelligence" (außerirdischer Intelligenz) von zuhause
aus, können sich private Computerbesitzer mit dem "SETI"-Server an der
"Universität Berkeley" verbinden, sich von dort Datenpakete von
Radioteleskopen herunterladen, diese mit einem eigens hierfür
installierten Programm dann am eigenen Rechner auswerten und die
Ergebnisse zurück nach Berkeley senden.
Wie "SETI@home" auf
der eigenen Homepage nun berichtet, führten Ende Februar die bei diesen
Transaktionen ebenfalls gespeicherten IP-Adressen zur Lokalisierung
eines vor einiger Zeit gestohlenen Notebooks.
Zumindest über
die fehlende Intelligenz des Computerdiebes können die
SETI-Wissenschaftler jetzt stichhaltige Angaben machen ...
(AM)
Weitere Informationen:
Quelle:
paranews.net








